Im US-Bundestaat Tennessee kam es kürzlich zu einer Tragödie, als ein dreijähriges Mädchen wohl bei einer Verwechslung eines speziellen Controllers für Nintendos Wii mit einer echten Pistole Kaliber .380 ums Leben kam. Das Ganze ereignete sich, während sie sich noch mit ihrer Mutter im Wohnzimmer befand. Der Vater behauptet, er habe zu diesem Zeitpunkt im Bett gelegen. Erst der Knall habe ihn aufschrecken lassen.
Nachdem sich das Mädchen in der falschen Annahme selbst in den Bauch geschossen hat, sei ihre Mutter schnell mit ihr zum Krankenhaus gefahren. Dort konnte der behandelnde Arzt allerdings nur noch den Tod der Kleinen feststellen. Auf die Frage hin, warum denn überhaupt die Pistole so offen herumgelegen habe, erklärte der Vater, dass er vorher einen Herumtreiber vernahm und die Schusswaffe danach im Wohnzimmer liegen ließ.
Ob und mit welcher gesetzlichen Härte die Eltern zur Rechenschaft gezogen werden können, ist indes noch unklar. Schließlich ist bekannt, dass es Tennessee in Sachen Waffengesetz recht locker nimmt und es erlaubt ist, in fast jeder Einrichtung eine Waffe mitzuführen.
Damit Spielern in der fiktiven Stadt Empire Bay nicht langweilig wird, haben Publisher 2K Games und das US-amerikanische Playboy-Magazin heute eine neue Kooperation angekündigt, in dessen Rahmen diverse Playboy-Inhalte in 'Mafia 2' zu sehen sein werden. Mehr als 50 Vinatge-Cover und Centerfolds, also ausklappbare Plakate von Pin-Ups, sollen in dem Action-Spiel eingebunden werden, damit Spieler die virtuellen Kopien des Magazins während ihres Abenteuers in den 1940er und 1950er Jahren sammeln können.
Offiziell wird in diesem Zusammenhang nicht über Lizenzgebühren oder Werbung gesprochen, sondern stattdessen von „einem einzigartigen Element der Authentizität im Spiel“. Dies reflektiere den „Einfluss des Playboys auf die Einstellung und Kultur der Generation“, meint Christoph Hartmann, Präsident von 2K. Jimmy Jellinek, Editorial Director vom Playboy, ergänzt: „Mafia II spielt in der Zeit, als der Playboy zum ersten Mal populär wurde und präsentiert Charaktere, deren Stil und Einstellungen den Inhalt unserer frühen Auflagen widerspiegeln.“
Besinnen wir uns auf die ersten Ankündigungen, sollte 'Mafia 2' schon lange veröffentlicht sein. Nach diversen Verschiebungen rechnet 2K aktuell jedoch mit einem Release zwischen August und Oktober diesen Jahres.
Heute schon kräftig gespart? Nein? Dann wird's Zeit - unser findiger User "Bandenjumper" hat uns mal wieder auf ein paar besonders saftige Angebote aufmerksam gemacht. Saftig nicht in Sachen Preis, sondern in Sachen Ersparnis.
Die heutigen Angebote vereinen unter anderem die hervorragenden Schnetzel-Titel "Bayonetta" und "Ninja Gaiden Sigma 2" in sich, die um einiges weniger kosten als hierzulande. Im Fall von "WET" gibt es neben dem günstigeren Preis sogar noch die ungeschnittene Fassung dazu.
Dass "Call of Duty: Modern Warfare 2" ein Erfolg wird, daran hätte wohl niemand gezweifelt - dass es aber eine gigantische Anzahl von sage und schreibe 25 Millionen Spielern um sich scharen wird, das überrascht selbst Infinity Ward's Robert Bowling via Twitter.
Die Zahl bezieht sich natürlich auf sämtliche Plattformen, für die "Modern Warfare 2" erschienen ist, also Xbox 360, PlayStation 3 und PC. Diese Reihenfolge gilt übrigens auch für die Anzahl der Spieler nach System.
Zusätzlich kündigte Bowling an, dass noch diese Woche weitere (und hoffentlich finale) Infos zu den ersten Zusatzinhalten für den im November letzten Jahres veröffentlichten Shooter bekannt gegeben werden. Weitere Details sparte sich Rob Bowling aber aus.
Update #2: Erneut wurden laut Ubisoft-Angaben via Twitter die Server von Hackern angegriffen - der Tweet ging gegen 21 Uhr online. Einige Spieler hätten demnach nochmals Probleme gehabt, sich einzuloggen. Ubisoft versichert, an den Problemen zu arbeiten.
Update
Mittlerweile hat sich Ubisoft ausdrücklich bei allen betroffenen Spielern für die Unannehmlichkeiten in Bezug auf die gescheiterten Spielstarts entschuldigt. Die Probleme seien auf einen Hacker-Angriff auf die Server zurückzuführen gewesen, wodurch selbige zwar nicht heruntergefahren sind, der Dienst aber teilweise offline ging. Die kritische Phase hätte zwischen von 14:30 Uhr bis 21 Uhr angedauert und sei bei nur 5 Prozent aller Spieler aufgetreten, heißt es weiter.
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Im US-Bundestaat Tennessee kam es kürzlich zu einer Tragödie, als ein dreijähriges Mädchen wohl bei einer Verwechslung eines speziellen Controllers für Nintendos Wii mit einer echten Pistole Kaliber .380 ums Leben kam. Das Ganze ereignete sich, während sie sich noch mit ihrer Mutter im Wohnzimmer befand. Der Vater behauptet, er habe zu diesem Zeitpunkt im Bett gelegen. Erst der Knall habe ihn aufschrecken lassen.
Nachdem sich das Mädchen in der falschen Annahme selbst in den Bauch geschossen hat, sei ihre Mutter schnell mit ihr zum Krankenhaus gefahren. Dort konnte der behandelnde Arzt allerdings nur noch den Tod der Kleinen feststellen. Auf die Frage hin, warum denn überhaupt die Pistole so offen herumgelegen habe, erklärte der Vater, dass er vorher einen Herumtreiber vernahm und die Schusswaffe danach im Wohnzimmer liegen ließ.
Ob und mit welcher gesetzlichen Härte die Eltern zur Rechenschaft gezogen werden können, ist indes noch unklar. Schließlich ist bekannt, dass es Tennessee in Sachen Waffengesetz recht locker nimmt und es erlaubt ist, in fast jeder Einrichtung eine Waffe mitzuführen.
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Damit Spielern in der fiktiven Stadt Empire Bay nicht langweilig wird, haben Publisher 2K Games und das US-amerikanische Playboy-Magazin heute eine neue Kooperation angekündigt, in dessen Rahmen diverse Playboy-Inhalte in 'Mafia 2' zu sehen sein werden. Mehr als 50 Vinatge-Cover und Centerfolds, also ausklappbare Plakate von Pin-Ups, sollen in dem Action-Spiel eingebunden werden, damit Spieler die virtuellen Kopien des Magazins während ihres Abenteuers in den 1940er und 1950er Jahren sammeln können.
Offiziell wird in diesem Zusammenhang nicht über Lizenzgebühren oder Werbung gesprochen, sondern stattdessen von „einem einzigartigen Element der Authentizität im Spiel“. Dies reflektiere den „Einfluss des Playboys auf die Einstellung und Kultur der Generation“, meint Christoph Hartmann, Präsident von 2K. Jimmy Jellinek, Editorial Director vom Playboy, ergänzt: „Mafia II spielt in der Zeit, als der Playboy zum ersten Mal populär wurde und präsentiert Charaktere, deren Stil und Einstellungen den Inhalt unserer frühen Auflagen widerspiegeln.“
Besinnen wir uns auf die ersten Ankündigungen, sollte 'Mafia 2' schon lange veröffentlicht sein. Nach diversen Verschiebungen rechnet 2K aktuell jedoch mit einem Release zwischen August und Oktober diesen Jahres.
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Heute schon kräftig gespart? Nein? Dann wird's Zeit - unser findiger User "Bandenjumper" hat uns mal wieder auf ein paar besonders saftige Angebote aufmerksam gemacht. Saftig nicht in Sachen Preis, sondern in Sachen Ersparnis.
Die heutigen Angebote vereinen unter anderem die hervorragenden Schnetzel-Titel "Bayonetta" und "Ninja Gaiden Sigma 2" in sich, die um einiges weniger kosten als hierzulande. Im Fall von "WET" gibt es neben dem günstigeren Preis sogar noch die ungeschnittene Fassung dazu.
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Dass "Call of Duty: Modern Warfare 2" ein Erfolg wird, daran hätte wohl niemand gezweifelt - dass es aber eine gigantische Anzahl von sage und schreibe 25 Millionen Spielern um sich scharen wird, das überrascht selbst Infinity Ward's Robert Bowling via Twitter.
Die Zahl bezieht sich natürlich auf sämtliche Plattformen, für die "Modern Warfare 2" erschienen ist, also Xbox 360, PlayStation 3 und PC. Diese Reihenfolge gilt übrigens auch für die Anzahl der Spieler nach System.
Zusätzlich kündigte Bowling an, dass noch diese Woche weitere (und hoffentlich finale) Infos zu den ersten Zusatzinhalten für den im November letzten Jahres veröffentlichten Shooter bekannt gegeben werden. Weitere Details sparte sich Rob Bowling aber aus.
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Update #2: Erneut wurden laut Ubisoft-Angaben via Twitter die Server von Hackern angegriffen - der Tweet ging gegen 21 Uhr online. Einige Spieler hätten demnach nochmals Probleme gehabt, sich einzuloggen. Ubisoft versichert, an den Problemen zu arbeiten.
Update
Mittlerweile hat sich Ubisoft ausdrücklich bei allen betroffenen Spielern für die Unannehmlichkeiten in Bezug auf die gescheiterten Spielstarts entschuldigt. Die Probleme seien auf einen Hacker-Angriff auf die Server zurückzuführen gewesen, wodurch selbige zwar nicht heruntergefahren sind, der Dienst aber teilweise offline ging. Die kritische Phase hätte zwischen von 14:30 Uhr bis 21 Uhr angedauert und sei bei nur 5 Prozent aller Spieler aufgetreten, heißt es weiter.