Tennessee Mädchen verwechselt Wii-Controller mit Pistole und erschießt sich
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Looki
Im US-Bundestaat Tennessee kam es kürzlich zu einer Tragödie, als ein dreijähriges Mädchen wohl bei einer Verwechslung eines speziellen Controllers für Nintendos Wii mit einer echten Pistole Kaliber .380 ums Leben kam. Das Ganze ereignete sich, während sie sich noch mit ihrer Mutter im Wohnzimmer befand. Der Vater behauptet, er habe zu diesem Zeitpunkt im Bett gelegen. Erst der Knall habe ihn aufschrecken lassen.
Nachdem sich das Mädchen in der falschen Annahme selbst in den Bauch geschossen hat, sei ihre Mutter schnell mit ihr zum Krankenhaus gefahren. Dort konnte der behandelnde Arzt allerdings nur noch den Tod der Kleinen feststellen. Auf die Frage hin, warum denn überhaupt die Pistole so offen herumgelegen habe, erklärte der Vater, dass er vorher einen Herumtreiber vernahm und die Schusswaffe danach im Wohnzimmer liegen ließ.
Ob und mit welcher gesetzlichen Härte die Eltern zur Rechenschaft gezogen werden können, ist indes noch unklar. Schließlich ist bekannt, dass es Tennessee in Sachen Waffengesetz recht locker nimmt und es erlaubt ist, in fast jeder Einrichtung eine Waffe mitzuführen.